Bewusstes Leben Gesundheit

Heuschnupfen Prophylaxe mit Honig

Nun zur Sommerzeit, sind viele Menschen froh, dass sich die Heuschnupfen-Zeit endlich dem Ende neigt. Auch wenn Ihr mit dem Thema am liebsten für die nächsten Monate abschließen möchtet, ist aber genau jetzt der richtige Zeitpunkt um mit der Prophylaxe zu Beginnen, damit im nächsten Jahr der Heuschnupfen hoffentlich wesentlich weniger ärgert oder sogar ganz wegbleibt. 
#Healthfact
Ein ganz einfacher Tipp aus der Naturheilkunde ist die ‘natürliche Desensibilisierung’ mit Hilfe von Imker-Honig. 
 
Die Idee dahinter: 
Der von den Bienen produzierte Honig enthält in einem sehr geringen Maße auch Pollen. Wenn der Honig in der Umgebung produziert wurde in der ihr wohnt, dann werden sich die Bienen wahrscheinlich an den Blüten bedient haben, die bei euch eine allergische Reaktion, also den Heuschnupfen auslösen. 
 
Eine allergische Reaktion ist, einfach gesagt, eine überempfindliche Reaktion des körpereigenen Immunsystems.
 
Wenn man also regelmäßig Honig konsumiert, könnte das Immunsystem sich an “den Feind” (die Pollen) gewöhnen und so, wie auch bei einer “schulmedizinischen  Hyposensibilisierung”, desensibilisiert werden. 
 
Wichtig hierbei ist, dass der verwendete Honig von einem, direkt in der Umgebung ansässigen, Imker ist. Am besten in Bio-Qualität. Zudem ist es wichtig wann der Honig “geschleudert”, also geerntet wurde. Denn nur wenn die Pollen, gegen die du eine Allergie entwickelt hast, im Honig enthalten sind funktioniert das Prinzip. 
 
Wenn du also gegen Frühjahrspollen allergisch bist, solltest du den Honig nehmen der ca. im Mai geschleudert wurde. Und deshalb ist es jetzt auch höchste Zeit mit der Prophylaxe zu beginnen. Besorg dir beim Imker deines Vertrauens mehrere Gläser (sollte bis nächstes Frühjahr reichen) Frühjahrshonig. Dann nehme jeden Tag 1-2 Teelöffel zu dir. Hierbei ist es egal ob pur, im Joghurt oder im Tee (Letzteres sollte nur nicht zu heiß sein).
 
* Wichtiger Hinweis: Diese Methode kommt aus der Naturheilkunde / Erfahrungsbasierten Medizin und ist von der evidenzbasierten Medizin (Schulmedizin) nicht anerkannt. Zu dem sollte man genau darauf achten ob man nach der Einnahme des Honigs allergische Reaktionen bemerkt. Bei Reaktionen umgehend einen Arzt aufsuchen!
 
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Über den Autor

Mandy ist Heilpraktikerin, Dipl. Kunsttherapeutin und Mama einer kleinen Tochter. Die Schwerpunkte in ihrer Praxis für Natur- & Frauenheilkunde (Werl, NRW) sind Darmgesundheit, chronische Erschöpfung und natürlich die Begleitung von Frauen in jeder Lebensphase- von den ersten Zyklusbeschwerden in der Pubertät, über die Kinderwunsch- und Schwangerschaftszeit bis über die Wechseljahre hinaus.

Hier, bei Frauengeflüster, ist sie unsere Expertin für die Traditionell Chinesische Medizin, sowie für alles rund um die Hormone und Kinderwunsch.

www.naturheilpraxis-geppert.de

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